was…
macht man am samstagabend, wenn man keine freunde hat weder lust auf fussball glotzen hat, noch mitm taxi virtuell durch london gurken mag?

genau, man trinkt erstmal n bier und hört sich die gesammelte italo-disco-collection an und sucht im netz nach adäquaten websites.
gefunden hab ich diese hier. ein nettes sammelsurium an künstlern, hab allerdings nicht so ganz verstanden, warum modern talking da auch dabei sind. egal, wichtig ist, dass miko mission, bobby o. und patrick cowley ebenso gefeatured werden, wie koto oder die flirts. wobei gefeatured echt zuviel gesagt ist, es gibt ein paar nette bilder und von manchen, wie z.b. man parrish auch interviews.
italo-disco gilt ja heutzutage fast nur als trash, dabei waren einige stücke eine massgebliche blaupause sowohl für techno (z.b. my mine’s hypnotic tango gesampled von carl craig) als auch house (the flirts’ passion, verhunzt von felix da housecat, mit der unsäglichen miss kittin). nur um mal die zwei zu nennen, denn referenzen gibt’s da wirklich genug.
und wenn die letzten hipster in mitte mal die schweißbänder von sergio tacchini wieder in den hobbykeller ihrer eltern bringen, kann man die platten auch wieder spielen, ohne diesen fauligen beigeschmack zu haben.
aber über die plattencover oder den harrow müssen wir nicht reden..
currently playing: kano – another life