wordpressed by Maciej, Pedda und Papasosa

get rich or try dyin’

na? underfucked und mies gelaunt, weil se ihren freund wieder beim wichsen erwischt hat?
na dann nix wie die seelenpein runtergeschrieben und an spiegel versandt, die bringen ja jede gequirlte scheisse. mann wie mir diese ziegen aufn saque gehen – das ist wohl der grund, warum ich abends nicht mehr weggehe, weil die gefahr auf so ein persönchen zu stossen in berlin echt immer grösser wird. am besten ich zieh an den arsch der heide. zu jenny elvers. wer zieht mit?


die sonntagsfrage

warum heisst mainz eigentlich mainz, wenn es doch gar nicht am main liegt, sondern am rhein?
müsste es dann nicht rheinz heissen?
schon seltsam oder?


groovin? without a doubt!

hab heute nicht so n bock auf schreiben, daher link ich mal zwei seiten, für die die’s interessiert.

1. kerri chandlers neue website: simplycoolmusic
leider funktiert die top20 section noch nicht, aber ansonsten ganz nett…er kommt wieder nicht nach berlin.mist.

2. die bar a thym, für alle, die mal nach toulon fahren wollen oder müssen. scheint ein netter laden zu sein, mit einer musikalischen palette von techno über ska bis zu afrikanischer musik. und ausserdem ist es der titel von kerri’s genialem stück auf nite grooves. also hinfahren. in toulon gibts übrigens nen guten tahitianischen tätowierer, dessen name ich aber leider vergessen habe. aber wer kann sich schon polynesisch merken. schüss, muss weiter magnum gucken.


alzheimer revisited

heute sind mir zwei dinge bewußt geworden:

1. die 80er jahre waren nicht das jahrzehnt des rollkragenpullovers.
2. hexen haben einen buckel, um ihre faulen katzen transportieren zu können. was mich im moment zu so ner art gesinnungshexe macht.

ach ja und dann hab ich, aus mir unerfindlichen gründen, meine konto-pin vergessen. ein schöner tag.


lad content

lange nicht mehr so gelacht..

danke, energylab.
you made my day.


ficken

song number one is not a fuck you song
i’ll save that thought until later on
you want to know if there’s something wrong?
it’s nothing.
everybody’s talking about their hometown scenes
and hurting people’s feelings in their magazines
you want to know what it all means?
it’s nothing.
fighting for a haircut?
then grow your hair
crying for the music?
i doubt you really care
looking for an answer?
you can find it anywhere
it’s nothing.
life is what you want it to be
so don’t get tangled up trying to be free
and don’t worry what the other people see
it’s nothing.

song n° 1
fugazi


immer noch nerdiges allerlei

geilomat, mein nerdtum nimmt allmählich ganz neue dimensionen an:
hab letztens festgestellt, dass im handapparat meiner professorin ein buch ist, dass ich noch nicht berücksichtigt hatte und hab dann erstmal naturgemäß angefangen pisse zu schwitzen.
lustigerweise ist mir heute aufgefallen, dass ich aus diesem buch bereits vor 2 jahren für ne hausarbeit zitiert habe, zu einem zeitpunkt, als das ding noch unveröffentlicht war (konnäkschns wa) – obs dafür nen mörder-super-stecher-mega-schleimer-bonus gibt oder so?
ich hoffe doch sehr.

also ihr seht, solche witzigen dinge beschäftigen mich zur zeit. ausserdem beschäftigt mich noch brutus (der name ist programm), seines zeichens 5 1/2 jahre alter schwarzer kater und gebürtiger neuköllner, der grad erlebnisurlaub bei mir macht. ist ein ganz liebes kerlchen, ich muß nur zusehen, dass ich die wohnung zuschliesse, denn er ist ein türöffner. zum abhauen reichte der mut bislang noch nicht, aber wer weiß…


Barcelona Hardcore

hardcorebarcelona

Es sollte mein erstes Gitarrenkonzert seit x-Jahren sein… und ich war aufgeregt wie schon lange nicht mehr.
(more…)


suad

ui. shut up and dance sind am 21. in der maria. ui.
dunno, aber das wird sicher so n ding das entweder saugut kommt, weil man die tunes eh auswendig kennt und tanzen wird, bis man kotzen muss oder
es wird so richtig scheisse, weil man viel zu hohe erwartungen hat.
10 deutschmark to get in?

das bild ist von der discogs seite


nominated uk best short joke of 2004

i was asked to run a marathon.

i said, “piss off!”

they said “come on, it’s for spastics and blind kids.”

then i thought…….’fuck, i could win this’………

thx wilke


singapur – wo steckste nur?

in der neuen folge kauft manja handtaschen und damenuhren. wer wissen möchte, was das leben in singapur noch alles bereithält, lese mal ihr blog. sehr unterhaltsam und witzig geschrieben…ausserdem haben die da sommer. habt ihr doch oder?


wo soll das alles enden?

nein, ich leide nicht unter einer schreibblockade (vgl. don dahlmann). es verhält sich vielmehr so, dass meine zeit und energie in anderweitiges geschreibsel einfliessen. nämlich in meine magisterarbeit. also nicht wundern, wenn der content hier im oktober eher spärlich gesät ist.
dafür gibts jetzt ein unmotiviertes zwiebelsuppenrezept:
6 zwiebeln in ringe schneiden in ordentlich butter anbräunen, salzen und mit mehl bestäuben.
mit nem guten halben liter weisswein ablöschen und mit 1 1/2 liter (oder so) wasser oder brühe auffüllen. köcheln lassen, schmeckt am zweiten tag eh besser. vor dem servieren nochmal mit salz und pfeffer würzen, getoastetes weissbrot drauf, mit einer tonne greyerzer belegen und ab in den ofen. dabei solltet ihr euch vergewissern, dass die schüsseln feuerfest sind. wenn der käse goldbraun ist(da gabs maln lied von den stranglers, das handelte von zwiebelsuppe, ehrlich) , servieren. vorsicht, napalm.


warum nisch glei’ pämela ändersn?

vor allem gott, alta!

fil showmitschnittchen gibts bei orange agenten

via [johnny]


hehe

komm, wir treffen uns im schmatzfeld! ;)


lobhudelei-content

ich mag es, nach potsdam zu fahren. diese stadt und ihre einwohner scheinen mir sehr entspannt, man atmet förmlich auf, nachdem man sich in berlin die totale hektik gegeben hat.
es ist ruhig und alles fliesst da so vor sich hin..sehr schön.
wenn man potsdam mit musik vergleichen würde, wärs wohl das gitarrespiel von keith richards. laidback, aber aufn punkt gebracht.
ich hab schon überlegt, ob ich vielleicht die reinkarnation von friedrich dem großen bin oder so. whatever, wollt ich nur mal sagen… : potsdam, bleib, wie de bist!

[nachtrag] sozusagen friedrich der hirni