wordpressed by Maciej, Pedda und Papasosa

gone but not forgotten oder so

hab ja schon länger aus reinen faulheitsgründen nix geschrieben.
nicht das das jetzt vorbei wäre.
also kommt gut ins neue jahr, tut nichts was ich nicht auch tun würde und haltet die ohren steif. muss mich jetzt um den schweinebraten kümmern. soll ja ne gute grundlage sein und die werden wir brauchen.
c ya


Just a Picture

balloons


i’m the worlds forgotten boy

look out honey, cause i’m using technology
ain’t got time to make no apology

tja, nachdem ich das letzte mal n mix von mir hier draufstellen wollte, kackte mein rechner total ab. das war etwa vor 2 wochen. jetzt läuft das teil. den mix kann ich aber immer noch nicht draufladen.
daher versüßt euch die wartezeit mit obigen schönen zeilen der stooges.


hehe

hehe, lange nicht mehr so gelacht:

now let me tell you about the chicks there last night. these german women were fucking serious. they ranged from the thick little 5′ 5 ” shorties to the super-tall amazons, like 5′ 10″ and up in flats (!). i didn’t see any skinny women at all. really strappin’. these were the kind of women in days of old could pop out 13 kids then strap on a plow and work the land, build a log cabin bare-handed, fight indians, then make dinner all in one day. the days are modern now, but those genes are still there, and hanging out in clubs.

alan oldham


support your local heroines

sickgirls ab sofort im handel rechts in den links.


wochenende

ok, mein rechner läuft immer noch nicht, d.h. ich sitz jetzt in so nem internetcafe, wo ich eigentlich nur mal meine mails checken wollte.
was hat das wochenende bisher für einsichten gebracht?
1. der neue raum in der waldohreule ist so verqualmt wie immer, aber der umbau war super.
2. the best things in life are free, gleichzeitig sind aber
3. alle tollen frauen bereits vergeben
4. heute sollte man ab 5 im neuen arenaclub auf dem gelände der arena feiern. pete, tobi neumann und so.
5. das wird noch nicht verraten


hier wird erstmal pause gemacht. tschö.


ich und ein glück nicht die wirklichkeit

heute nacht geträumt, ich sei auf einem rummeplatz, um mich herum lauter unbekannte gesichter.
plötzlich landen 2 oder 3 geier, denn ein hundekampf findet statt. dabei sehen die hunde aus wie hyänen. also ist es wohl eher ein hyänenkampf. na jedenfalls flitzt eines der biester in die menschenmenge, die daraufhin zurückweicht, während ich klassisches angewurzeltstehenbleiben übe. daraufhin beisst mir das viech in die hand und ich fange an zu singen: “don’t bite the hand that feeds you”, wie sugar minott. tut irgendwie auch gar nicht weh. vielleicht bin ich ja auch schon tot. irgendwie ein unangenehmer traum.

dafür habe ich heute den vierten band der beliebten reihe um andreas stullkowski und seinen compagnero dietrich kolenda erstanden. dazu gibts jetzt die erste led zep und n tee. scheiss auf winter und hyänen.


edgar j. hoover sounds

und wo wir schon bei so oldschooligem zeugs sind, hier das video von altern8s strings of lifeevapor8.
tanith schenkt uns diese videoschmankerl jetzt als adventskalender und ich hoffe er verzeiht mir den deeplink.
wie auch immer gestern gabs n video frankie bones und lenny dee. mit mullet, also anschauen.


shut up and dance

heute den halben tag alte radiomitschnitte von sfb2 und radio 4u von monika dietl gehört. schnief. jetzt weiss ich auch, was mir all die jahre gefehlt hat. die art, wie sie das r zu rollen vermochte, die wunderbaren anmods (die wolken werden sich teilen, der vorhang wird sich heben und nicht alles wird ge+8tet sein, aber alles wird gut sein) und die stilvolle musikauswahl.
monika dietl hat bis 1992 den big beat am samstag auf radio4u moderiert. ihre sendung war sozusagen pflichtprogramm bevor man sich ins clubleben gestürzt hat.
klar war der big beat im allgemeinen eine klasse sendung, schliesslich haben sich dort die grandiosesten moderatoren die woche über die klinke in die hand gegeben, u.a. barry graves, johnny, christine heise, helmut lehnert und helmut heimann,
aber der samstag war einfach was besonderes.
bevors ins ufo, den tresor, planet oder ins quartier ging, musste am frühen abend erstmal das radio angemacht werden und man lauschte andächtig den klängen der ragga twins, inner city und underground resistance.
dabei fand ich die interviews am niedlichsten, weil monika einfach mal ums verrecken kein englisch sprechen konnte, sich aber davon nicht abhalten liess, sample- oder auch sonstige texte mit feinstem bajuwarischem akzent in den äther zu dudeln. ich muss wohl damals ein wenig verliebt gewesen sein.
und witzigerweise habe ich heute diese schöne website gefunden, die sich zwar nicht mit dem big beat an sich beschäftigt, aber dafür mit dem sender, nämlich radio4u. als der damals aufhören musste war das ne mittelschwere tragödie. nicht nur für mich.
was die gute frau jetzt wohl so macht? hab ich mich ja neulich schon gefragt…so ist das im leben. immer nur fragen und keine antworten. schlimm nich?


sueno martino

vitko, der dicke schneemann mit den hochgerissenen armen versucht die treppe zu erreichen, um den feierwütigen massen zu entfleuchen, aber es klappt nicht. so n mist. jetzt muss er auflegen und zwar mit zylinder und möhrennase am 2.12. ab 9 in der cocktailbar u5.
hört sich gut an? you bet!
underground excursions.