wordpressed by Maciej, Pedda und Papasosa

map of africa klingt einfach eleganter als wichsflecken

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als ich letztens auf hawaii…
als ich letztens im netz gesurft hab, habe ich das blog der sovery show gefunden. sovery ist eine kleine, feine radioshow aus hawaii, wird dort von ktuh ausgestrahlt und macht richtig spaß – vor allem kann man sich die sets runterladen, es gibt playlists und lustige bilder obendrein, zB obiges.
dj harvey’s set vom 15.03.2007

im übrigen gibts da auch ne sendung mit nem typen, der dj heidekraut heisst..diese hawaiianer..zum piepen..
drückt mir mal die daumen, dass harv in den nächsten 3 wochen in LA spielt. müsste ja bald wieder sarcastic disco zeit sein.
ich werde dann berichten.

p.s. der titel bezieht sich natürlich auf harvey’s bandprojekt map of africa und ist eigentlich nur n billiger move um noch mehr perverse auf die seite zu locken. cheers.


zamek bez ducha to jak lizak bez patyka

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so, freunde, die ihr des polnischen mächtig seid:
soeben habe ich diese wunderbare seite gefunden, die sich den abenteuern von tytus, romek i a’tomek widmet.
die hefte sind in jedem falle für nen großteil meiner bildung verantwortlich, ich glaube den rest hab ich von colt sievers (“rutsch rüber, howie. ich fahre.”).
ist natürlich schade für all diejenigen, die kein polnisch sprechen, aber ich hab euch ja obigen link zur englischen wikipediaseite reingesetzt, so daß ihr euch zumindest mal schlau machen könnt, wenn ihr schon nix versteht.
der titel ist übrigens ein zitat aus einem der comics und heisst soviel wie:” ein schloss ohne gespenst ist wie ein lutscher ohne sti(e)l”…ihr lutscher!
also viel spaß beim lesen!
euer papcio chmiel
maciej


shut dance and up

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schöner artikel über james murphy, mr. lsd lcd soundsystem im new york magazine

via energylog


wort des monats

(more…)


Record art

Da hat mich der Maciej doch an meine schoensten Platten erinnert, und damit meine ich ausnahmsweise mal wirklich ihr aussehen..

photographer cover Unter jamaicanlabelart.com gefunden, mein Favorit in einfachem rot-weiss:
Photographer. Schoen und simple, fuer freunde der Momentaufnahme. Ist auch ein hammer tune drauf, Carl Meeks “Tuff Scout” glaub ich.


greensleeves cover Eines meiner Lieblingcovers ist ein altes Greensleeves (www.greensleeves.net/history.html, das bild stammt von dancecrasher.co.uk). In gross natuerlich tausend mal besser, weil man ewig nach neuen Details suchen kann.

Wer sich hier verlaufen hat, bitte weiter zu tapedeck.org.


wackies.gif Zurueck zur elektronischen Musik bitte ueber basicchannel.com, die sich soweit ich weiss alter Wackies angenommen haben. mit ein paar sehr klassischen covers und label art.
So long


phew

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nächste woche spielt dj pierre im berghain.uff. hab ich das letzte mal vor gut 10 jahren im e-werk gehört. wildpitch, acid, new jersey? lets see…

p.s. wer findet noch, dass die 5 auf dem hotmix five logo irgendwie aussieht wie ne ente?


is dit schön

am 23.3. kommt das neue kraan album raus. psychedelic man wird es heissen, auf dem (zugegebenermaßen etwas hässlichen) cover..ach ihr sehts doch selbst.
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so wie es aussieht wirds das dann auch nur auf cd/ dvd geben. schade, denn ich hätte mich über eine vinylausgabe sehr gefreut..aber jetzt, wo das ganze öl ja knapp wird. naja.
das wunderbare silver buildings kann man bereits bei myspace hören. ich vermisse allerdings etwas die durchgedrehte funkigkeit der stücke aus den 70ern. trotzdem ein sehr gelungenes und schönes stück, das hauptsächlich von peter wolbrandts eindringlicher gitarrenquälerei lebt.
wird mit sicherheit mein frühlingssoundtrack.


sharevari

a number of names, feinster stoff aus detroit und dann noch die tänzer..meine fresse. am besten find ich den mit dem weissen blazer. oder den mit der krawatte. oder napoleon dynamite…ach, die sind alle groß!


can you see thee light?

mansche artikel aus der de:bug muss man einfach mögen.

“Das Licht, das er immer wieder beschwört gesehen zu haben, ist ein dunkeloranges Glimmen im Herzen der Finsternis, ach ne, das heisst ja jetzt im Finstern der Herzigkeit, nenne es Doom Pitch. Während DJ Pierre in seinen Wild Pitch-Tracks fröhlich mit der Axt durch den Elbenwald holzt, hastet Felix als Da Housecat, Aphrohead, Wonderboy u.a. geduckt durch die Dungeons unter dem Nebelgebirge (oder wie heisst das bei Tolkien?).”

hehe pierre holzt fröhlich umher und felix lebt seine düstere seite aus. radikal fear eben!


five to the floor

harveybreak.jpgdieses interview mit dj harvey ist schon etwas älter (harvey sowieso), aber dennoch interessant und humorvoll. so wie briten nunmal sind.

update: das interview gibt’s auf der red bull music academy seite auch als film.