erkältung die hunderttausendste

erkältet sein birgt viele vorteile, z.b. kann man hustend zu hause sitzen und den ganzen tag videos glotzen. so geschehen heute. weapons of choice waren: all the presidents men (weil deep throat war schon ausgeliehen, haha) grosse pointe blank (weil ich den schon immer sehen wollte) o.c. & stiggs (weil da wenigstens dennis hopper mitspielt) dazu ungefähr 1000 milchschnitten gegessen und bier getrunken. schätze ich bin morgen wieder aufm dampfer. vielleicht sollte ich mal so vitaminpräparate essen. oder auswandern.

ich und ein glück nicht die wirklichkeit

heute nacht geträumt, ich sei auf einem rummeplatz, um mich herum lauter unbekannte gesichter. plötzlich landen 2 oder 3 geier, denn ein hundekampf findet statt. dabei sehen die hunde aus wie hyänen. also ist es wohl eher ein hyänenkampf. na jedenfalls flitzt eines der biester in die menschenmenge, die daraufhin zurückweicht, während ich klassisches angewurzeltstehenbleiben übe. daraufhin beisst mir das viech in die hand und ich fange an zu singen: “don’t bite the hand that feeds you”, wie sugar minott. tut irgendwie auch gar nicht weh. vielleicht bin ich ja auch schon tot. irgendwie ein unangenehmer traum. dafür habe ich heute den vierten band der beliebten reihe um andreas stullkowski und seinen compagnero dietrich kolenda erstanden. dazu gibts jetzt die erste led zep und n tee. scheiss auf winter und hyänen.

get rich or try dyin’

na? underfucked und mies gelaunt, weil se ihren freund wieder beim wichsen erwischt hat? na dann nix wie die seelenpein runtergeschrieben und an spiegel versandt, die bringen ja jede gequirlte scheisse. mann wie mir diese ziegen aufn saque gehen – das ist wohl der grund, warum ich abends nicht mehr weggehe, weil die gefahr auf so ein persönchen zu stossen in berlin echt immer grösser wird. am besten ich zieh an den arsch der heide. zu jenny elvers. wer zieht mit?